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Zentrum für integrative chinesische Medizin
Dr. med. Nicola Winckler-Schumann
Ärztin - Integrative Chinesische Medizin (ICM)

Schlagwort: Schwangerschaftsakupunktur

Die Schwangerschaftsakupunktur in der chinesischen Medizin beginnen in der 36. Woche und werden einmal wöchentlich durchgeführt.

Akupunktur in der Schwangerschaft – Wofür oder wogegen?

Eine Akupunktur in der Schwangerschaft und rund um die Geburt kann in vieler Hinsicht hilfreich sein. So lassen sich typische Erkrankungen wie Schwangerschaftsübelkeit und -erbrechen, schwangerschaftsinduzierte Wassereinlagerungen und Bluthochdruck (EPH-Gestose) sowie Fehllage des Fetus mit Akupunktur behandeln oder positiv beeinflussen. Des weiteren gibt die Akupunktur der Schwangeren Kraft und Energie, stärkt die Abwehr, wirkt emotional stabilisierend und schlaffördernd. Ab der 36. Schwangerschaftswoche kann geburtsvorbereitend und ab dem errechneten Termin geburtseinleitend sowie unter der Geburt schmerzerleichternd akupunktiert werden. Die Akupunktur kann als Nadel- oder als Laserakupunktur erfolgen.

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